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2000 Betriebe: Ein wachsendes Fundament für regionale Lebensmittel

Mehr als 2000 Betriebe nutzen inzwischen die Regiothek. Für uns ist das nicht nur eine Zahl, sondern ein Zeichen: Die digitale Vernetzung regionaler Lebensmittelwirtschaft funktioniert. Und sie wird gebraucht. Auch der B2B-Marktplatz in Cham und Passau entwickelt sich gut. Insgesamt bieten über 70 Betriebe ihre Ware an.

28.8.2025, 12:00:00 - Alexander Treml
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2000 Betriebe: Ein wachsendes Fundament für regionale Lebensmittel

Von 50 Pilotbetrieben zum Netzwerk

Als wir vor einigen Jahren mit rund 50 Pilotbetrieben in Niederbayern gestartet sind, war vieles ungewiss. Braucht es eine digitale Plattform für regionale Lebensmittel überhaupt? Heute, mit über 2.000 aktiven Betrieben, wissen wir: Ja. Und wie. Dieser Weg zeigt uns, dass aus einem Experiment ein tragfähiges Netzwerk geworden ist. Jede neue Anmeldung bringt einen Mehrwert für alle. Betriebe gewinnen an Sichtbarkeit, Einkäufer:innen kommen leichter an regionale Produkte.

Ein wachsendes Geflecht

Mit 2.000 Betrieben ist klar: Die Regiothek ist kein Pilot mehr, sondern eine verlässliche Infrastruktur. Sie verbindet, was bislang oft fragmentiert war: Sichtbarkeit, gewerblichen Handel und zunehmend auch Logistik. Genau diese Kombination macht die Plattform einzigartig – denn nur wer alle Ebenen integriert, kann dauerhaft Wirkung entfalten.

B2B-Marktplatz in Cham und Passau

Ein Beispiel für diesen Wandel ist unser B2B-Marktplatz. In Cham und Passau ist er bereits freigeschaltet, über 70 Betriebe bieten dort ihre Produkte an. Hofläden, Gastronomie und Kantinen bestellen bei mehreren Erzeugern gleichzeitig: Mit gebündelter Lieferung und einfacher Abwicklung. Die Rückmeldungen sind positiv, die Entwicklung dynamisch. Und klar ist: Was in zwei Regionen funktioniert, kann in vielen weiteren wachsen.

Der Weg nach vorn

2000 Betriebe sind für uns ein Meilenstein, kein Ziel. Wir bauen die Plattform weiter aus – gemeinsam mit Betrieben, Verbänden und Kommunen. Die Vision: eine digitale Infrastruktur, die regionale Lebensmittel in immer mehr Regionen sichtbar, handelbar und vernetzt macht. Cham und Passau zeigen, dass es funktioniert. Europaweit ist der Bedarf da. Und wir arbeiten daran, ihn zu bedienen.

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