Regiothek beim Digitalgipfel 2024: Digitale Plattform und KI im Fokus
Die Regiothek wird am 22. Oktober 2024 auf dem Digitalgipfel in Frankfurt sowohl ihre Plattform für regionale Lebensmittel als auch das KI-Projekt SMAEG Bot vorstellen. Die Präsentation findet um 11:30 Uhr im Raum Sirius statt.
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Die Regiothek ist eine Plattform, die sich auf die Vernetzung regionaler Lebensmittelbetriebe spezialisiert hat. Sie bietet Lösungen zur Verbesserung der Transparenz in der Wertschöpfungskette und unterstützt damit sowohl Erzeuger als auch (Einzel-)Händler und Gastronomen. Ziel der Plattform ist es, die Sichtbarkeit regionaler Lebensmittel zu erhöhen und deren Vermarktung zu erleichtern.
Am 22. Oktober 2024 wird die Regiothek auf dem Digitalgipfel in Frankfurt vertreten sein. Der zweite Gipfeltag steht im Zeichen der Digitalisierung in der Ernährungs- und Landwirtschaftsbranche. Der Zeitslot der Regiothek beginnt um 11:30 Uhr im Raum Sirius. Dabei wird die Plattform zunächst kurz vorgestellt, gefolgt von einer Präsentation des Projekts SMAEG Bot.
Im Rahmen des Projekts SMAEG Bot wurden KI-gestützte Chatbot-Technologien, speziell für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in der Lebensmittelbranche, entwickelt. Ziel des Projekts ist es, diesen Betrieben die Automatisierung von Prozessen zu ermöglichen und den Zugang zu digitalen Tools zu erleichtern. Die KI-Technologien unterstützen die Unternehmen bei der Optimierung ihrer Abläufe und bieten ihnen eine Plattform für den effizienten Umgang mit Kundenanfragen und Betriebsabläufen.
Im Projekt SMAEG Bot arbeitete die Regiothek GmbH mit der Universität Passau zusammen. Mit dabei sein wird Dr. Stefan Mang, der vom Marktforschungsinstitut Centouris der Universität Passau, der das Projekt wissenschaftlich begleitet hat.
Das Projektteam wird an diesem Tag insgesamt sechs Mal ihre Lösungen präsentieren. Aufgrund der hohen Taktung der Vorträge wird jede Präsentation auf das Wesentliche reduziert, aber es bleibt ausreichend Zeit für Fragen, Diskussionen und Networking im Anschluss.
Durch die Teilnahme am Digitalgipfel bietet sich die Gelegenheit, die Rolle der Regiothek im Kontext der Digitalisierung der Lebensmittelbranche zu diskutieren und dabei die Bedeutung digitaler Lösungen für eine nachhaltige Wertschöpfungskette zu beleuchten.

SMAEG Bot
Im BMEL-geförderten Projekt SMAEG Bot erforschen wir mit dem Lehrstuhl für Data Science und dem Institut Centouris der Universität Passau, inwieweit KI-Methoden, im speziellen Natural Language Processing, die Interaktion zwischen Betrieben und der Plattform verbessern können.

Wenn Wertschöpfungsketten-Management digital wird
Ob Landwirt, Bäcker oder Gastronom: Mit der Regiothek werden regionale Wertschöpfungsketten sichtbar. Und zugleich werden gewerblicher Handel und Logistik effizienter gestaltet.

Öd-Hof Familie Dirigl: Bio-Fleisch aus Neukirchen
Angefangen hat alles mit einer Kuh und einem Kalb. Heute halten Christian und Katrin Dirigl auf dem Öd-Hof Rinder, Schweine und Schafe nach Bioland-Richtlinien – auf der Weide und mit hofnaher Schlachtung.

Speed-Dating „Küche trifft Region": Am 6. Oktober im „Hammel" in Ortenburg
Am 6. Oktober laden die Öko-Modellregionen Passauer Oberland und ILE an Rott & Inn zum Speed-Dating „Küche trifft Region". Köche und Gastronomen treffen auf Landwirte und Verarbeiter aus der Region. Vorgestellt wird an diesem Nachmittag auch der B2B-Marktplatz der Regiothek.

Regionale Lebensmittel in Ostallgäu und Unterallgäu sichtbar machen
Regional einkaufen, bewusst genießen! Das Allgäu macht regionale Lebensmittel sichtbar: Eine interaktive Karte zeigt, wer in Ostallgäu und Unterallgäu produziert, verarbeitet und wo man gute regionale Produkte erwerben kann. Zusätzlich ist ein digitaler Vertriebsweg für Verkäufer und Einkäufer von Produkten aus dem Allgäu geplant!

Aus einem Netzwerk entsteht Infrastruktur
Über 3.000 betriebliche Nutzer sind inzwischen Teil der Regiothek. Gleichzeitig läuft unser B2B-Marktplatz bereits in Cham, Passau und seit Kurzem auch in Oldenburg. Die Zahlen zeigen, dass Schritt für Schritt eine digitale Infrastruktur für regionale Lebensmittelmärkte entsteht