Die Regiothek im Slow Food Magazin
Neue Wege und Strukturen sind gefragt, damit Regionalität mehr ist als nur ein Hinweisschild im Supermarkt. Das Slow Food Magazin stellt vielversprechende Ansätze vor – vom Ernährungsrat über die Regionalwert AG bis zur Regiothek. Es gibt viele Gründe für eine regionale Nahversorgung.
- Presse

Genuss & Verantwortung
Wir bedanken uns herzlich für den wunderbaren Artikel im aktuellen „Slow Food Magazin“ im Dossier „Beispielhaft: Zusammen stark für die Region“ von Rozsika Farkas.
Wir freuen uns außerdem, auf dem selben Blatt wie die Genossenschaft „Tagwerk“ und die „Genussgemeinschaft Städter und Bauern“ präsentiert zu werden. Die Tagwerk Biometzgerei nutzt die Regiothek schon seit 2019 um ihre Lieferketten zu darzustellen.
Ein Abonnement des Slow Food Magazins können wir jeder Genießerin und jedem Genießer uneingeschränkt empfehlen! Weitere Infos sind hier zu finden.

Die Regiothek im „Slow Food Magazin“ 06 / 2021 – S. 73
Bild: Slow Food Magazin
Der BR zu Besuch beim Regiothek B2B-Marktplatz
Wie kommen regionale Lebensmittel im Winter direkt vom Landwirt in die Küche? Der Bayerische Rundfunk hat sich das beim Regiothek B2B-Marktplatz angesehen. Der Beitrag lief in der Sendung „Unser Land“.

Regionale Wertschöpfung digital organisieren. Einblicke von der Biofach 2026
Am 11. Februar sprach Alexander Treml von der Regiothek auf der Biofach 2026 über die Frage, wie (bio-)regionale Wertschöpfung digital organisiert werden kann. Für alle, die nicht dabei sein konnten, stellen wir die Präsentationsfolien zur Verfügung.

Neun Monate B2B-Marktplatz Passau: Warum wir weitermachen
Die Beschaffung regionaler Lebensmittel aus dem Landkreis Passau war lange aufwendig. Neun Monate nach dem Start des B2B-Marktplatzes der Regiothek zeigt sich: Wenn regional einkaufen einfach ist, wird es auch gemacht. Der Probebetrieb war erfolgreich. Wir machen weiter.

2000 Betriebe: Ein wachsendes Fundament für regionale Lebensmittel
Mehr als 2000 Betriebe nutzen inzwischen die Regiothek. Für uns ist das nicht nur eine Zahl, sondern ein Zeichen: Die digitale Vernetzung regionaler Lebensmittelwirtschaft funktioniert. Und sie wird gebraucht. Auch der B2B-Marktplatz in Cham und Passau entwickelt sich gut. Insgesamt bieten über 70 Betriebe ihre Ware an.
